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Mobbing - wenn die Arbeit...

Unter diesem Titel begrüßte die Initiatorin des Jahres der Chancengleichheit Frauenlandesrätin Ursula Haubner zahlreiche Gäste, die sich für dieses brisante Thema interessierten. Frauenlandesrätin Haubner weist in ihren Begrüßungsworten darauf hin, dass Mobbing oder gemobbt zu werden keine Frage der Bildung oder des Geschlechtes ist. Um Betroffenen die bestmögliche Beratung und Unterstützung zu geben, wird noch heuer im Zusammenarbeit mit Sozialminister Mag. Herbert Haupt eine regionale Gleichbehandlungsanwaltschaft in Oberösterreich eingerichtet.

„Wir greifen damit ein Thema auf, das in Österreich rund 300.000 Personen betrifft. Frauen und Männer, die permanent psychische Belastungen in ihrem Viele tragen dieses Leid mit sich ohne damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Daher auch die hohe Dunkelziffer. Mobbing kann Menschen aus allen Berufsgruppen treffen von der höchsten Führungsebene bis zum kleinsten Mitarbeiter oder der kleinsten Mitarbeiterin“, so Landesrätin Haubner

Am Podium diskutierten unter der Leitung von Chefredakteurin Maga. Edith Hagg Romana Birner von der Gewerkschaft der Privatangestellten, Psychotherapeut und Arbeitsmediziner Dr. Rudolf Karazman, die Geschäftsführerin der Oberösterreichischen Rundschau Maga. Eveline Pupeter-Fellner und die Mobbing-Expertin Drin. Brigitte Schmidl-Mohl aus Wien.

Büro der regionalen...

Sozialminister Mag. Herbert Haupt und Frauenlandesrätin Ursula Haubner eröffnen im Jahr der Chancengleichheit das Büro der regionalen Gleichbehandlungsanwaltschaft im Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen Oberösterreich, Linz, Gruberstraße 63. Mit der Errichtung der Gleichbehandlungsanwaltschaft wird Frauen und Männern die Möglichkeit geboten, Hilfe zu erhalten, wenn sie sich am Arbeitsplatz diskriminiert fühlen.

Netzwerke bilden

Ob als Bürgerin und Bürger, Konsumentin und Konsument, Wählerin und Wähler – alle Menschen bewegen sich gewissermaßen auf einem öffentlichen Parkett und können mitgestalten. Frauen sollen Netzwerke gründen und gemeinsam auf sich aufmerksam machen, damit sie gehört werden.

Frauenforum 8.

Prominenz aus Politik, Wirtschaft, Sozialpartnerschaft, aus Kultur und Wissenschaft, werden in öffentlichen Symposien und Podiumsdis- kussionen eine essentielle Frage zu beantworten suchen.

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