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Mut! mädchenundtechnik

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Diese Mädchen lassen sich nicht von Klischees beeindrucken, schmieden ihre eigenen Zukunftspläne und lassen sich fachlich beraten.

Unterstützt werden die Mädchen dabei von LehrerInnen und Lehrer, BerufsberaterInnen und DirektorInnen, Mütter und Väter, die hinter ihnen stehen und die individuellen Interessen der Mädchen vertreten.

Ein spannendes Informationsmedium für alle, die sich für innovative Methoden und Fortbildungsangebote zur Berufsorientierung abseits von Rollenklischees interessieren.

E-Cards für Freunde!

Durch einen CLICK auf eines der Bilder wird ein Formular geöffnet, indem man eine persönliche Nachricht verfassen kann. Mit einem weiteren CLICK wird dieses Bild versendet!

Frau und Beruf

Ausbildung und Qualifikation werden für Frauen zunehmend wichtiger. Jüngere Frauen nützen ihre Bildungschancen heute besser als früher, weil sie mehr Möglichkeiten haben. Mittlerweile maturieren mehr Mädchen als Burschen – ein Ergebnis der Bildungsoffensive des Landes OÖ und der vielen dezentralen Bildungsmöglichkeiten in den Regionen. Mehr als die Hälfte der Frauen benützten das Bildungskonto des Landes OÖ, um sich wieder fit für den Job zu machen.

Deutlich weniger Erwerbseinkommen

Meine Arbeit ist viel wert!

Durch die zunehmende Offenheit von Frauen sind auch die Formen des Zusammenlebens abwechslungsreicher geworden. Frauen leben heute in der Herkunftsfamilie, alleine, alleine mit Partner, mit Partner und Kind(ern), alleine mit Kind(ern), in Mehrgenerationen- haushalten oder erweitertem Haushalt. In den letzten zwanzig Jahren hat sich eine hauptsächlich von Frauen initiierte Neudefinition von Partnerschaft durchgesetzt. Frauen wollen als Partnerinnen gleichberechtigt sein. Sie sind in stärkerem Ausmaß erwerbstätig, verdienen damit Geld und erlangen damit finanzielle Unabhängigkeit. Deutlich erkennbar ist aber, dass die “klassische” Familie in Oberösterreich eine dominierende Lebensform einnimmt.

„Patchworkfamilien“ heißt eine Lebensform, die in den letzten zehn Jahren häufiger anzutreffen ist. Scheidung bedeutet nicht lebenslange Beziehungslosigkeit. Etwa ein Drittel der geschiedenen Familien lebt mit geschiedenen Partnern in einem Haushalt zusammen. Die Alleinverantwortung der Alleinerzieherinnen erleben diese Frauen als sehr drastisch. Häufig verfügen diese Frauen über ein breites Unterstützungs- und Kontaktnetz, primär von Freundinnen und Freunden.

Selbst . wert . voll

Sie stellen jeden Tag ihre Frau, engagieren sich in der Familie, im Beruf und in anderen Bereichen der Gesellschaft.Frauen verbinden Beruf und Familie, gründen Firmen, nehmen politischen Einfluss, leben allein, in Partnerschaften, mit und ohne Kinder. Dennoch scheint das Selbstbewusstsein diesen Erfolgen hinterher zu hinken. Durchsetzungsfähigkeit und Selbstsicherheit unterstützen die Persönlichkeit der Frau: Verwirklichung der eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Träume, zum Beispiel Unabhängigkeit, Einfluss, Selbstbestimmung, Spaß und Befriedigung.

Wunschträume zulassen und verfolgen

Es bestehen keine starren Lebensmodelle mehr, daher dürfen Frauen träumen und zulassen, was an Talenten, Bedürfnissen, Wünschen und Ambitionen in ihnen steckt. Zu diesem Weg gehören zwischendurch Zweifel und Unsicherheiten, die neue Kraft zur eigenen Persönlichkeit geben.

Soziale Kompetenz und Solidarität sind für unsere Gesellschaft wichtige Werte. Mit dem Geschlecht – ob Mann oder Frau – sollen sie nichts zu tun haben. Nichts spricht dagegen, dass auch Männer so gut wie Frauen für andere ehrenamtlich sorgen können.

Stark sein und sich stark fühlen

Gleichstellung oder Chancengleichheit bedeutet nicht Gleichmachung! Frauen sollen ihr Frausein zu aller erst akzeptieren und dazu gehören die Erfahrungen mit dem eigenen Körper dazu. Die Zyklen des eigenen Körpers kennen ist etwas Positives, das stark macht.

Branchen die von Männern dominiert sind

In der heutigen Welt gibt es immer und immer weniger so etwas aber früher, und immer noch lass uns das klar stellen, gibt es Branchen in der Arbeitswelt die bei Männern dominiert waren und immer noch sind. Der Grund dafür ist dass Männer öffter arbeiten weil sie zu kindern und Familie nicht so gebunden sind wie Frauen und weil sie es so wollten und es ist schwer dies zu ändern, weil es schon weit gegangen ist, aber die Frauen sind stark und sie arbeiten schon seit langer Zeit und sehr stark daran ein Gleichgewicht dort zu machen.

Dies ist natürlich ungerecht, denn jeder hat das selbe Recht zu arbeiten und niemand sollte wegen seines Geschlechts oder anderen Dingen die nichts mit dieser Arbeit zu tun haben, nicht die Möglichkeit haben auf einer Position zu arbeiten. Dies kann man auch selber sehr oft sehen, denn wie viele Frauen gibt es die Präsidenten sind oder die das obere Wort in einen Land haben? Nur wenige, immer sind es Männer, Könige und solche, jede von der ich denken kann ist Angela Merkel. Falls ihr euch je in der Lage befindet jemanden eine Arbeit zu geben, wählt gerecht, denkt nicht an Geschlechte und sieht nur die Qualitätet der Personen den ihr die Arbeit anbietet. Alle, und nicht nur Frauen sollten für Feminismus kämpfen.

Männer sieht man auch als stärkere Geschlecht und in jeder Arbeit kann man eine stärkere, und dabei meinen wir nicht nur körperliche Sterke, brauchen, aber sieht euch doch um, welche Frauen die arbeiten wollen sind nicht stark? Viele Männer fehlen auch ihre Arbeit zu machen, wegen die http://www.camplace.com Chat oder anderen Dingen, aber es gibt wirklich ein Gleichgewicht in der Qualitätsmenge bei beiden Geschlechten, wenn nicht auch eine grössere bei Frauen, denn die kämpfen viel stärker um besser zu sein und um sich zu beweisen.

Ungerechtigkeit

Dies ist wirklich eine grosse Ungerechtigkeit an der alle arbeiten mussen, und gleich wie Männer sollten sich die Frauen auch nicht mit jeden Job befriedigen den sie kriegen, denn sie haben ein Wahl und das Recht dort zu arbeiten wo sie sich am besten und wohlsten fühlen und das zu machen was sie wollen, also lässt euch nichts anderes von niemanden sagen und nimmt eure Zukunft in eure Hände, kämpft für Feminismus, denn niemand anders wird es tun, aber sie werden euch helfen.

Wir mussen uns alle zuerst klar stellen dass wir uns bei Qualitäten und Persönlichkeiten messen sollen und nicht bei anderen Dingen und dann werden wir erst Frieden finden. Aber nicht alle Männer die in der Möglichkeit sind jemanden einen Job zu geben haben diese Vorurteile, also sollten sich die Frauen keines wegs diesen Vorurteil, dass die Männer so sind, stellen, denn das wurde aus ihnen das selbe machen. Wirklich nur eine Auswahl an der Qualität wurde die Dinge gleich stellen, nichts anderes, also lasst euch Zeit, Geduld und viele versuche bis ihr den besten Arbeitsort für sich findet und arbeitet daran, nicht kann gegen eure Qualität und Arbeitsmöglichkeiten sprechen und jeder Arbeitsgeber wird dies früher oder später sehen. Ungerechtigkeit kann nur durch Gerechtigkeit bekämpft werden, und dadurch dass man an andere die Wörter verbreitet, und über Feminismus reden, so dass alle wissen was ihr Recht ist und wie sie für das selbe kämpfen können.

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